Das Foto aus dem Jahr 1961 zeigt einen Blick in die damalige Waldstraße in Ruit. In der Mitte sieht man das Haus Berkemer, heute Am Klebwald 3, das 1926 erbaut wurde. Hier sieht man es noch in der ursprünglichen Architektur mit Walmdach. 1963 wurde es zum Satteldach umgebaut, um Raum für eine Dachwohnung zu gewinnen. 

Auch die Waldstraße selbst - hier noch ein schmales Sträßchen - wurde neu gestaltet: Erst wurde sie 1962 für die Kanalisation aufgerissen, dann erfolgte der Ausbau zur heutigen Straßenbreite. 


Ruit Waldstraße 1961

Dieses Bild kam von einer heimatverbundenen Ruiterin zum Scannen ins Stadtarchiv. Sie hat vom Aufruf des Stadtarchivs gelesen, Ruiter Fotos für einen Bildband zu Verfügung zu stellen. Das Buch soll 2023 zum 850-Jahr-Jubiläum Ruits erscheinen. Mit der Zeit kommen auf diese Weise immer wieder "neue" Fotos in die Fotosammlung des Stadtarchivs. Haben Sie auch noch Fotos von Ihrer Straße oder von Ihrem Haus in Ruit aus der Vor- oder Nachkriegszeit? Dann melden Sie sich beim Stadtarchiv! Herzlichen Dank schon im Voraus.


Neuerwerbung des Monats März 2022

Das Foto ist in den 1950er-Jahren in Scharnhausen entstanden. Es zeigt einen Festumzug, bei dem auch die Radballer des TSV Scharnhausen mit geschmückten Saalmaschinen beteiligt waren. Der Fotograf stand an der Kreuzung Plieninger Straße und Ruiter Straße. Rechts im Hintergrund sieht man das Fachwerkhaus Ruiter Str. 20, links die Ruiter Str. 22. Der konkrete Anlass des Umzugs ist (noch) nicht bekannt. War es vielleicht die Einweihung der TSV-Turnhalle in der Jahnstraße im Juli 1954? Oder war es das Jubiläum "50 Jahre Abteilung Radsport im TSV Scharnhausen" im Jahr 1956? Wenn Sie es wissen, melden Sie sich bitte beim Stadtarchiv.


Scharnhausen Festumzug Radfahrer 1950er-Jahre

Das Foto kam mit vielen anderen, meist familienbezogenen Aufnahmen, ins Stadtarchiv. Auch auf diesem Bild ist das Familienmitglied zu sehen. Es zeigt aber, dass Fotos in Familienalben manchmal auch wertvolle Beiträge zur Vereinsgeschichte oder überhaupt zur Ortsgeschichte sein können. 


Neuerwerbung des Monats Februar 2022

Diese Neuerwerbung ist die Folge der Neuerwerbung des Monats Januar. Letztere wurde am 17. Februar nämlich an das Rolf-Deuschle-Heimatmuseum Denkendorf übergeben. Schenker ist der Nellinger Architekt Jörg Maier (links im Bild), von dem das Foto zunächst ins Stadtarchiv Ostfildern kam. Nun wurde es von Richard Butz vom Heimatmuseum (rechts) in Empfang genommen. Das historische Foto wurde übrigens im Hof gemacht, der links im Hintergrund zu sehen ist. 


Denkendorf Übergabe Foto 2022

Manchmal schafft sich das Stadtarchiv seine Überlieferung selbst. Das Foto wurde von Stadtarchivar Jochen Bender aufgenommen und ist nun Teil der Fotosammlung des Stadtarchivs.


Neuerwerbung des Monats Januar 2022

Das inszenierte Foto zeigt vermutlich eine Nellinger Gruppe. Die drei Männer links tragen Kleidung, die in der ortsgeschichtlichen Literatur als "Nellinger Tracht" bezeichnet wird. Die sechs Frauen rechts tragen ebenfalls eine trachtenähnliche, dunkle Kleidung, wie sie noch um 1870 in Denkendorf als "Sonntagsstaat" zu sehen war. Sie posieren vor einem alten Stall- bzw. Scheunengebäude. Auf einem Tisch liegen dicke Folianten - vermutlich historische Amtsbücher aus dem Rathaus, vielleicht auch Bibeln. Rechts sind Spinnräder aufgestellt. 

Das Foto ist nicht datiert. Es kann aber vermutet werden, dass es um 1900 - vielleicht auch ein paar Jahre früher - aufgenommen wurde. Um diese Zeit wurde die alte festliche Kleidung als "Tracht" wiederentdeckt. Warum gerade um 1900? Auf das Alte besinnt man sich immer, wenn es zu verschwinden droht, also in Umbruchzeiten. Damals war so eine Umbruchzeit. Es wurde vielen klar, dass die alte bäuerliche Welt der modernen Industriegesellschaft weicht. Immer mehr Nellinger gingen in die Fabrik, das Bauerndorf wurde zunehmend zur Arbeiterwohngemeinde. 

Wenn jemand weiß, wer abgebildet ist oder wo das Foto aufgenommen wurde, dann bitte im Stadtarchiv melden! 

Ergänzung 9. Februar 2022: Das Rätsel ist gelöst! Es handelt sich um ein Denkendorfer Foto. Durch einen Zeitungsartikel auf die Spur gebracht, wurde der Denkendorfer Experte Reinhard Mauz angefragt. Und tatsächlich: Das Foto wurde vermutlich um 1890 vor der Scheune des Denkendorfer Hahnschen Stundenhauses in der Hinteren Gasse 1 aufgenommen. Abgebildet ist die Familie Deuschle. Jede einzelne Person konnte identifiziert werden! Das Foto wird natürlich an das Heimatmuseum Denkendorf übergeben - dort gehört es hin. 


Nellingen Trachtengruppe um 1900

Das gerahmte Foto wurde von einem Nellinger, dessen Familie schon seit einem halben Jahrtausend in Nellingen lebt, dem Stadtarchiv übergeben. Herzlichen Dank für dieses außergewöhnliche Bild!


Neuerwerbung des Monats Dezember 2021

Als neues Objekt ist eine Uhr in den Sammlungsbestand des Stadtarchivs gekommen. Sie ist etwa zehn Zentimeter hoch und in einen Turnbarren "eingebaut". Die Uhr stammt aus dem Nachlass eines Mitglieds des Nellinger Turnerbunds. Der Verein wurde 1893 gegründet. Er gehörte seit Ende des Ersten Weltkriegs dem Deutschen Arbeiter-Turn- und Sportbund an. Der Gruß "Frei Heil" der Arbeiterturner ist unten an der Uhr aufgemalt. 1933 begannen die Nationalsozialisten, die Arbeitervereine und damit auch den Turnerbund Nellingen aufzulösen. Viele Arbeiterturner traten nun dem 1925 gegründeten bürgerlichen Turnverein (TVN) bei. 


Nellingen Turnerbund Uhr mit Barren

Die Uhr kam mit einigen anderen Dokumenten über die Enkelin des ursprünglichen Eigentümers ins Stadtarchiv. Vielen Dank für dieses interessante Erinnerungsstück!


Neuerwerbung des Monats November 2021

Das Foto aus Ruit aus dem Jahr 1950 zeigt den Blick vom Kirchturm der alten evangelischen Kirche in Richtung Norden. Im Vordergrund sieht man den so genannten Maierhof, der in der Mitte des Bildes von der Kirchheimer Straße gequert wird. Im Anschluss geht es in die Hedelfinger Straße. So eng ging es damals an dieser Einmündung zu! Diese Straßenpartie wurde in Ruit "Kreuzstraße" genannt, vermutlich weil der Maierhof dabei der kurze senkrechte Teil des Kreuzes aus Hedelfinger Straße, Kirchheimer Straße und Maierhof symbolisierte und dieses Kreuz - das hier freilich auf dem Kopf steht - auf die Kirche zulief. 


Ruit Hedelfinger Straße 1950

Das Foto stammt aus einem Fotoalbum, das von einem der Söhne des Ruiter Pfarrers Erich Roller angelegt worden sein muss. Es sind noch 25 weitere Fotografien auf den Albumseiten enthalten, die vor allem die Kirche, den evangelischen Singkreis und die Familie des Pfarrers zeigen. Dieses Album wurde von den Nachfahren ganz offensichtlich nicht der Ruiter evangelischen Kirchengemeinde und ganz sicher nicht dem Stadtarchiv angeboten. Anstatt dessen wurde es einem Stuttgarter Antiquitätenhändler gegeben, der die Albumseiten nun bei Ebay versteigerte. Glücklicherweise wurde das Stadtarchiv darauf aufmerksam und bekam den Zuschlag bei 83 Euro.


Neuerwerbung des Monats Oktober 2021

Das Foto zeigt das Stellen des Maibaums in Kemnat im Jahr 1996. Ort des Geschehens ist der Rosenplatz, aber der 24 Meter hohe Maibaum wurde von der Heumadener Straße aus in die Senkrechte gebracht. 1994 wurde dieser Brauch, der eigentlich eine bayerische Tradition ist, in Kemnat und Scharnhausen eingeführt. Während in Scharnhausen die Freiwillige Feuerwehr die treibende Kraft war, organisierte in Kemnat der Bund der Selbständigen das Spektakel. Das ist bis heute so geblieben. Es gibt immer ein Fest drumherum mit Musik und Essensangeboten.


Kemnat Maibaum 1996

Das Foto entstammt wiederum dem Bestand der städtischen Pressestelle der 1990er-Jahre. Wir sind jetzt beim Buchstaben "B" angelangt, genauer: beim Stichwort "Brauchtum".


Neuerwerbung des Monats September 2021

Bei der Neuerwerbung handelt es sich um ein handgeschriebenes Kochbuch. Im Einbanddeckel steht: "Diese Kochheft gehört Luise Münzenmaier von Nellingen, geschrieben im Palm´schen Bau in Eßlingen 1884". Luise Münzenmaier lernte dort offensichtlich das Kochen. Die Rezepte fangen an mit einem "Schlachtbraten". Anstatt tabellarischer Zutatenliste findet man eher epische Beschreibungen. Mit Mengenangaben ging Luise Münzenmaier sparsam um, manchmal heißt es "ein Eßlöffel". Gramm-Angaben findet man nicht, genauso wenig wie Garzeiten. Es geht weiter mit Wienerschnitzel (ohne Eigelb und Paniermehl!) unten an der Seite, dann auf der nächsten Seite mit Rostbraten, Sagosuppe und Dampfnudel. Es folgen aber auch Süßspeisen -und Kuchenrezepte.


Nellingen Kochheft 1884

Das Kochheft gibt einen interessanten Einblick in die damalige heimische Küchenkultur. Das Heft kam von einer Nellingerin ins Stadtarchiv. Es wird nun auf Dauer im Bestand "D" aufbewahrt.


Neuerwerbung des Monats August 2021

Das Foto aus Scharnhausen stammt vom November 1990 und zeigt die Altenwohnanlage Ruiter Str. 20/1 im Rohbau. Sie entstand damals im Bestreben, in jedem Stadtteil betreutes Wohnen für Senioren anbieten zu können. Die Lage ist ideal: zentral im Ortskern und doch abseits des Verkehrs in der Grünzone an der Körsch. Seit der Einweihung Ende 1991 bietet das Gebäude Wohnungen für Ältere, die zwar noch selbständig leben, dennoch aber von der Hausgemeinschaft und zum Beispiel vom Treffpunkt im selben Haus profitieren können. 


Scharnhausen Ruiter Str. 20-1 1990

Auch dieses Foto stammt wie die Neuerwerbung des vorangegangenen Monats aus dem Bestand der Pressestelle der 1990er-Jahre. Wir sind immer noch beim Anfangsbuchstaben "A"...


Neuerwerbung des Monats Juli 2021

Das Foto vom November 1991 ist beim Benefizessen im Ruiter Samariterstift aufgenommen worden. Der Erlös dieser Traditionsveranstaltung, bei der Köche aus Ostfilderner Restaurants ehrenamtlich ein Gourmetmenü zubereiten, kommt der Altenarbeit in Ostfildern zugute. Die "Kellner" stammen aus der Stadtverwaltung und aus Institutionen, die örtlich oder ideell mit dem Samariterstift verbunden sind. Deshalb sieht man Oberbürgermeister Koch als "Oberkellner", assistiert von Kreissparkassen-Fililalchef Schietinger. Sie servieren der baden-württembergischen Sozialministerin Barbara Schäfer, eingerahmt von Kassier Aichele vom Altenhilfeverein und Heimleiter Schneider. 


Ruit Benefizessen 1991

Dieses Foto ist keine Neuerwerbung im eigentlichen Sinne, denn es schlummert bereits seit Jahren im Stadtarchiv. Dort werden jetzt nach und nach die wichtigsten Bilder der städtischen Pressestelle der 1990er-Jahre digitalisiert und mit  einer Beschreibung versehen, sodass die Suche nach abgebildeten Ereignissen oder Personen entscheidend vereinfacht wird.


Neuerwerbung des Monats Juni 2021

Das Foto zeigt das teilweise gefüllte Regenrückhaltebecken am Rohrgraben in Scharnhausen am Tag nach dem Starkregen vom 28. Juni 2021, bei dem teilweise bis zu 60 Liter pro Quadratmeter fielen. In Scharnhausen wurden dabei Teile der Nellinger Straße bei der Körsch knietief überflutet.

Das Unwetter war eine der ersten größeren Bewährungsproben für das Hochwasserrückhaltebecken. Es war 2014 in Anwesenheit von Umweltminister Untersteller offiziell eingeweiht worden. Das Projekt des Zweckverbands Hochwasserschutz Körsch hat 2,4 Millionen Euro gekostet und soll vor einem Jahrhunderthochwasser Schutz bieten.


Scharnhausen Regenrückhaltebecken 29.06.2021

Der ehrenamtliche Mitarbeiter des Stadtarchivs hat dankenswerterweise zur Kamera gegriffen. Die Fotosammlung des Stadtarchivs birgt nämlich nicht nur historische Bilder, sondern will auch aktuelle Fotos aus der Stadt dokumentieren, ganz nach dem Motto: Die Gegenwart ist die Vergangenheit der Zukunft. 


Neuerwerbung des Monats Mai 2021

Die Abbildung zeigt eine gezeichnete Darstellung des Hauses Kemnater Str. 1 aus den Jahren vor 1900. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus einer lithografierten Mehrbild-Ansichtskarte "Gruss aus Ruith", die auch die Kirche, das Pfarrhaus, die Mörikeschule und das Forsthaus in der Kemnater Str. 6 zeigt. Im Haus mit der heutigen Anschrift Kemnater Str. 1  befand sich damals eine "Handlung". Wir kennen diese Bezeichnung heute nur noch als zusammengesetztes Wort, beispielsweise als "Lebensmittelhandlung" oder in abgewandelter Form als "Einzelhandel". Betreiber dieses Ladens war die Familie Huonker, die seit 1838 über zwei Generationen die Hirschwirte gewesen waren. Der zweite Hirschwirt Friedrich Huonker starb 1883. Die Witwe machte zunächst als Wirtin weiter. 1890 tauschte sie aber den Hirsch gegen das Haus mit der alten Gebäudenummer 38, heute Kemnater Str. 1. Dessen vorheriger Eigentümer, der pensionierte Landjäger und Gemeinderat Jakob Leitenberger, war jetzt kurzzeitig der Hirschwirt. Friederike Huonker betrieb nun an der Ecke zur heutigen Kemnater Straße einen Laden, möglicherweise zusammen mit ihrem Sohn Albert, der Metzger gelernt hatte. 

Vermutlich 1907 übernahm dann Christian Schöning das Haus, um dort eine Metzgerei zu betreiben. Er war es auch, der 1929 einen weiteren Quergiebel einbauen ließ. 

 


Ruit Kemnater Str. 1 um 1899

Die Ansichtskarte konnte über Ebay erworben werden. Sie ist auch deshalb interessant, weil sie von Friedrich Hertneck, dem Förster aus dem Forsthaus schräg gegenüber, geschrieben und versandt worden war. 


Neuerwerbung des Monats April 2021

Auf dem Foto aus dem Jahr 1950 sieht man einen Opel P4 in der Kaiserstraße in Nellingen. Im Hintergrund ist das Haus Kaiserstr. 46 abgebildet. Es gibt sogar eine nette Geschichte zu diesem Bild: Der Eigentümer Theodor Glohr (links angeschnitten), der noch gar keinen Führerschein besaß, hat mit Erich Renz (rechts) eine Probefahrt gemacht. In Ruit ist dann das Benzin ausgegangen, sodass das neue Auto teilweise zurückgeschoben werden musste. Die letzten Meter half auch noch Marga Glohr verh. Kögler und ein Junge beim Schieben. Das Auto ist später zu einem Wagen mit Pritsche für den Acker umgebaut worden.


Nellingen Opel Kaiserstraße 1950

Das Foto wurde von einem jungen Familienforscher, der das Stadtarchiv oft nutzt, zum Einscannen mitgebracht. Dafür vielen Dank! Im Gegenzug nutzt er die Fotosammlung des Stadtarchivs und findet dort immer wieder Fotos, die mit seinen Vorfahren zu tun haben.


Neuerwerbung des Monats März 2021

Auf dem Foto vom März 1937 sieht man das Haus Forststraße 2 (dahinter Forststr. 4) in Ruit, das heute immer noch an der Ecke zur Kirchheimer Straße steht und schon im Vorbeifahren an seiner gelbgrünen Signalfarbe zu erkennen ist. Damals, kurz nach der Erbauung, diente es zumindest kurzfristig nicht zu Wohnzwecken, sondern als Baubüro der Julius Berger Tiefbau AG. Ein Schild an der Gebäudefassade belegt dies. Das Unternehmen war also zumindest beteiligt am Bau des Fliegerhorsts Nellingen, der ja wenige hundert Meter entfernt gleich südlich des Zinsholzwäldchens begann. Heute kennen wir das Gelände als Stadtteil Scharnhauser Park. 

Parallel zu den Bauarbeiten am Fliegerhorst entstand die "Forschungsanstalt Graf Zeppelin" beim Zinsholzwäldchen. Der nördliche Teil des Fliegerhorsts sollte dem Institut als Übungsflugplatz für seine ballistischen Entwicklungen dienen.

Das Foto ist nicht ein Dokument zur Baugeschichte des Fliegerhorsts, sondern auch ortsgeschichtlich für Ruit interessant, weil man im Hintergrund gut sieht, dass damals außer den beiden Gebäuden in diesem Gebiet noch "grüne Wiese" war. 

 


Ruit Forststr. 2 1937

Das Foto fand sich zusammen mit zwei anderen Aufnahmen von den Tiefbauarbeiten im Gelände des Fliegerhorsts in einem beschrifteten Album. Alle drei Bilder wurden bei Ebay angeboten und konnten für das Stadtarchiv erworben werden.