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Konzeption der Kindertagesstätte Pusteblume

Die Lage der Kindertagesstätte  Kita Pusteblume Slackline

Unsere Kindertagesstätte befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet am westlichen Ortsrand von Ruit in unmittelbarer Nähe der Felder, Streuobstwiesen sowie des Waldes. In der Umgebung befinden sich Reihenhäuser, Einfamilienhäuser sowie Wohnblöcke. Direkt neben unserer Kindertagesstätte befindet sich ein öffentlicher Spielplatz. Die Bus- und Stadtbahnhaltestellen, andere Kindertagesstätten, die Sporthalle sowie der Ortskern mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten sind gut zu Fuß zu erreichen.

Die Räumlichkeiten 

In unserer Einrichtung wird nach dem „Offenen Konzept“ mit Funktionsräumen gearbeitet. Dies bedeutet, dass sich die Kinder während der Freispielzeit selbständig entscheiden, in welchem Raum sie sich aufhalten möchten. 

In unserem Haus befinden sich: ein Bauraum, ein Spieleraum, ein Kreativraum, ein Werkraum, ein Rollenspielbereich, ein Kleingruppenraum, eine große Halle im Eingangsbereich mit zweiter Spielebene, ein Schlafraum, ein großer, bewegungsfreundlicher Garten mit Spielzeugschuppen, ein Büro, ein Mitarbeiterzimmer, zwei Kinderwaschräume mit Wickeltisch und Dusche, ein Personal-WC, eine Küche, drei Materialräume, ein Hauswirtschaftsraum mit Putzkammer, ein Technikraum.

Pusteblume EingangsbereichPusteblume BasteleckePusteblume BaueckePusteblume Malecke

Das Team stellt sich vor 

Das Team unserer Einrichtung setzt sich zusammen aus einer teilfreigestellten Leiterin, einer stellvertretenden Leiterin, vier Vollzeitkräften, vier Teilzeitkräften, einer Anerkennungspraktikantin, einer PiA-Auszubildenden (praxisintegrierte Ausbildung), einer Sprachhelferin, einer Küchenkraft und einer Reinigungskraft. 

Wir sind eine Ausbildungseinrichtung und bieten das ganze Jahr über die Möglichkeit Praktika für die Erzieherausbildung sowie das Studium bei uns zu absolvieren. Die Anleiterinnen werden für ihre Aufgaben speziell geschult.

Das Aufnahmeverfahren 

Das Aufnahmeverfahren in unsere Kindertagesstätte beginnt mit der Anmeldung des Kindes. Hierbei verschaffen sich die Eltern einen Überblick über die Rahmenbedingungen und die Konzeption unserer Einrichtung. Je nach verfügbaren freien Plätzen erfolgt frühestens fünf Monate vor der geplanten Aufnahme des Kindes die schriftliche Zusage. Die zuständige Bezugserzieherin vereinbart zeitnah einen Termin für das Aufnahmegespräch. Dieses findet in der Regel bei dem Kind zu Hause statt. Der sogenannte Hausbesuch bietet dem Kind die Möglichkeit die Erzieherin in seiner vertrauten und sicheren Umgebung kennen zu lernen. Den Eltern werden die benötigten Unterlagen mitgebracht, offene Fragen werden  besprochen sowie ein gemeinsamer Besuchstag in unserer Kindertagesstätte vereinbart.  An diesem Tag erlebt das Kind gemeinsam mit einer vertrauten Bezugsperson den Alltag in der Kindertagesstätte.

Die Eingewöhnung 

Mit dem Aufnahmetag startet die Zeit des Kindes in unserer Einrichtung. Jedes Kind hat eine feste Bezugserzieherin, die in der Eingewöhnungsphase eine gute und tragfähige Bindung zum Kind aufbaut und im engen Austausch mit den Eltern steht. Die Eingewöhnungszeit wird individuell gestaltet, je nach den Bedürfnissen des Kindes. Um dem Kind den Einstieg so leicht wie möglich zu machen, ist ein intensiver Austausch zwischen den Eltern und der Bezugserzieherin in der ersten Zeit sehr wichtig. Rückmeldungen über den Verlauf der Eingewöhnung werden ausgetauscht. In jedem Fall gilt, dass eine Bezugsperson in dieser Anfangsphase stets telefonisch erreichbar ist.

Die Erziehungspartnerschaft 

Der Übergang aus der Familie in die Kindertagesstätte stellt eine erhebliche Herausforderung für das Kind dar. Das Kind benötigt Klarheit und Verlässlichkeit in seinen Beziehungen zu Erwachsenen. Eine gemeinsam gestaltete Eingewöhnung bildet die Grundlage einer gelungenen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung aller Beteiligten zum Wohle des Kindes ist Voraussetzung und Aufgabe zugleich. Dies setzt Absprachen über Ziele und Inhalte der pädagogischen Arbeit voraus sowie das Vertrauen der Eltern in die Arbeit des pädagogischen Fachpersonals.

Von besonderer Bedeutung ist die Einbeziehung der Eltern im Sinne der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Für deren Aufbau sind eine hohe Transparenz des Geschehens in der Kindertagesstätte und der regelmäßige Austausch ein wichtiger Baustein. Dieser Austausch hat vielfältige Formen. Grundsätzlich gilt, dass die persönliche Ansprache verbindlicher ist als der Informationszettel. Regelmäßige Tür- und Angelgespräche finden statt. Mindestens einmal jährlich führt das pädagogische Fachpersonal ein strukturiertes Elterngespräch über die Entwicklung des Kindes durch. Darüber hinaus finden vereinbarte Gespräche mit Eltern statt, für die weitere Unterstützung und Förderung des Kindes benötigt wird. In der Eingewöhnungsphase ist ein intensiver Austausch mit den Eltern besonders wichtig. Grundlage aller Gespräche sind systematische Beobachtungen der pädagogischen Fachkräfte sowie deren Dokumentation. Dabei müssen unterschiedliche Erziehungsideale, die auch kulturell bedingt sein können, thematisiert werden. Die Eltern haben die Möglichkeit in unserer Kindertagesstätte zu hospitieren. Dies ermöglicht den Eltern den Kindergartenalltag besser kennenzulernen.

Die  „Offene Arbeit“

Der Begriff der „Offenen Arbeit“ beschreibt eine Haltung und Einstellung von Erwachsenen im pädagogischen Umgang mit Kindern in Bezug auf mehr Autonomie und Selbstorganisation bei Lern-, Entwicklungs- und Bildungsprozessen. Die Kinder bekommen Sicherheit durch die Alltagsstrukturen. Die Rolle der Erzieherin ist hierbei die Interessen der Kinder wahrzunehmen, sie zu unterstützen und zu begleiten. Sie greift die Themen der Kinder in gezielten Aktivitäten auf. Die „Offene Arbeit“ ermöglicht den Kindern sich für ihren Spielbereich bewusst zu entscheiden. Dadurch wird ihnen mehr Raum geboten um Materialien differenzierter nutzen zu können. „Offene Arbeit“ lebt von Transparenz. Dies bedeutet den Eltern Einblicke in den Alltag ihres Kindes zu verschaffen und sich aktiv zu beteiligen. Im Spiel wird das  Kind auf vielfältige Weise kompetent. Deshalb werden in der offenen Kita konsequent seine vier Freiheiten beachtet: 

Die Altersgruppen 

Unsere Kindertagesstätte wird von Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren in den Altersgruppen „Seepferdchen“ (3/4-jährige), „Fische“ (4/5-jährige) und „Delfine“ (5/6-jährige) besucht. Die Kinder aller drei Altersgruppen sind unterschiedlichen Geschlechts, unterschiedlicher Nationalität und Religion. 

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