Das Bild zeigt einen urbanen Platz mit überdachten Fahrradständern, einer U-Bahnstation und einem Café mit roten Sonnenschirmen.
© Tanja Eisbrenner, Alle Rechte vorbehalten

Mehr Präsenz und mehr Angebote

Nachricht

Mit zusätzlichen Angeboten und mehr Präsenz stärkt die Stadt Ostfildern gemeinsam mit der Kinder- und Jugendförderung und der Polizei die Jugendarbeit in Nellingen.

In und nach den Sommerferien schaffen Fachkräfte neue Treffpunkte und Angebote für Jugendliche dort, wo sie sich aufhalten, und in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle. Der Auftakt findet am Donnerstag, 30. Juli, statt, wenn Mitarbeitende der Mobilen Jugendarbeit und des Projekts Roofs an der Endhaltestelle unterwegs sind und mit Jugendlichen ins Gespräch kommen. 

Im August und September folgen weitere offene Angebote: Grillabende auf dem Schulcampus jeweils mittwochs von 17 bis 20 Uhr am 5. und 12. August sowie am 2. und 9. September. Ohne Anmeldung können Jugendliche vorbeikommen, gemeinsam essen, andere treffen und das Team der Kinder- und Jugendförderung kennenlernen. 

Die Mobile Jugendarbeit ist an der Endhaltestelle am 3. und 10. September jeweils von 14 bis 17 Uhr mit Liegestühlen und einem offenen Gesprächsangebot vor Ort und lädt zum Verweilen ein. Ab 4. September gibt es freitags von 19 bis 24 Uhr ein offenes Angebot der Mobilen Jugendarbeit am Herzog-Philipp-Platz 9. 

Mit den zusätzlichen Angeboten möchten die Fachkräfte mit jungen Menschen ins Gespräch kommen, Kontakte knüpfen und aufzeigen, welche Freizeit- und Unterstützungsmöglichkeiten es in Ostfildern gibt. Dabei geht es nicht um organisierte Veranstaltungen mit festem Programm, sondern um niedrigschwellige Begegnungen. Die Maßnahmen sind Teil eines abgestimmten Vorgehens von Stadtverwaltung, Polizei und Kinder- und Jugendförderung. Ziel ist es, Jugendliche dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, ihnen attraktive Anlaufstellen anzubieten und den Austausch im Quartier zu stärken. 

Für Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet das: Die Situation wird weiterhin aktiv begleitet. Die Fachkräfte sind regelmäßig vor Ort, stehen mit den Jugendlichen im Austausch und sind auch für Bürgerinnen und Bürger ansprechbar. So soll das Miteinander im öffentlichen Raum gestärkt und ein gutes Zusammenleben gefördert werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema

Mobile Jugendarbeit