Ausländer, die nicht EU-Bürger sind, benötigen zur Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland eine Arbeitserlaubnis.

Eine Beschäftigung ist nur dann erlaubt, wenn dies in der Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis, Gestattung oder Duldung ausdrücklich vermerkt ist.

z.B.: "Erwerbstätigkeit ist gestattet."        
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Diese Auflage bedeutet, dass man im Besitz einer unbeschränkten und unbefristeten Arbeitserlaubnis ist.

Eine "Arbeitserlaubnis", wie sie früher vom Arbeitsamt ausgestellt wurde, gibt es nicht mehr.

Anträge auf Erlaubnis einer Beschäftigung sind an die Ausländerbehörde zu richten. Hier erhalten Sie auch die benötigten Antragsformulare. Zur Beschleunigung des Zustimmungsverfahrens können Sie diese Formulare auch herunterladen, vom potentiellen Arbeitgeber ausfüllen lassen (Stellenbeschreibung zum Antrag auf Erlaubnis einer Beschäftigung) und zur Vorsprache mitbringen.

Die Ausländerbehörde sendet dieses Formular an die Zentrale Arbeitsvermittlungsstelle (ZAV). Die ZAV prüft unter anderem die Arbeitsbedingungen und gibt der Ausländerbehörde eine entsprechende Rückmeldung. Die Ausländerbehörde informiert sie anschließend über die Entscheidung der ZAV.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich je nach Buchstabenbeginn Ihres Nachnamens an folgende Ansprechpartnerinnen wenden:


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Ansprechpartner/innen

Allgemeines Ausländerrecht:

A, B, Y: Judith Wenig

Z: Karin Moisel

C - J, X: Deniz Ilikan

O-V: Alexandra Berner

K-N, W: Kira Ferm

Asylrecht

A - L: Larissa Reinelt

M - Z: Nilay Eresen


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