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Rauf aufs Rad: die Stadt ist Mitglied in einem landesweiten Netzwerk

Radfahren hebt die Laune, senkt den Kohlendioxidausstoß und schont den Geldbeutel. Die Stadt ist dieses Jahr der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen beigetreten und macht sich für eine fahrradfreundliche Infrastruktur stark.

„Bei der Topografie Ostfilderns ist das Fahrrad das perfekte Verkehrsmittel für Alltagsstrecken zum Bäcker, zur Bahnhaltestelle oder zur Arbeit“, sagt Christof Bolay. Der Oberbürgermeister schwingt sich selbst öfter aufs Rad und einmal im Jahr geht es mit dem Drahtesel durch die Stadtteile Ostfilderns. Dann informiert Bolay neu Zugezogene und alt Eingesessene über die Stadt im Allgemeinen und über aktuelle Projekte im Besonderen.

Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr dem Beitritt zur „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg“ (AGFK-BW) zugestimmt, seit diesem Jahr ist Ostfildern nun Mitglied. In dem landesweiten Netzwerk sind mehr als 50 Kommunen zusammengeschlossen. Die Stadt verspricht sich mit der Mitgliedschaft zahlreiche Anregungen, einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch sowie nicht zuletzt logistische Unterstützung bei der Durchführung von Aktionen in Sachen Radverkehr.

Ziel ist es, das Zertifikat „Fahrradfreundliche Kommune“ zu erhalten. Die Landesauszeichnung ist an die Erfüllung verschiedener Kriterien geknüpft: eine fahrradfreundliche Infrastruktur zu schaffen, sich politisch für die Radverkehrsförderung zu engagieren, die Verknüpfung von Fahrrad und öffentlichem Personennahverkehr zu fördern und Serviceleistungen für Radverkehr und Fahrradtourismus einzuführen. „Eine Kommune, die den Fuß- und Radverkehr mitdenkt, wird zu einer attraktiven Stadt der kurzen Wege: Ärzte, Supermarkt, Schulen – alles lässt sich schnell, sicher und gesund erreichen“, so heißt es in einer Mitteilung der AGFK.

Die Stadt fördert schon bisher die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der Radfahrinfrastruktur in und zwischen den Stadtteilen. In den vergangenen Jahren sind jeweils etwa 50.000 Euro pro Jahr für den Radverkehr im städtischen Haushalt bereitgestellt worden. Diese Summe kann auch in diesem Jahr investiert werden.

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