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Vorschau auf die folgenden Ausstellungen

 

21. April - 25. Juni

Martina Geist

"es ist angerichtet"

der Druckstock als Bild


7. Juli - 22. Oktober

Nezaket Ekici

"Islamic Chapel"

Anspruch des Projektes  ist der vorurteilslose Dialog zwischen Christentum und Islam, das Ziel ist es,  die Toleranz und Verständnis gegenüber Andersartigem zu fördern. Ausgangspunkt und Gedanken-Raum ist die Städtische Galerie Ostfildern, deren Ausstellung mit der Künstlerin Nezaket Ekici (Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg) als zentraler Impulsgeber fungiert. Ihre Installation "Islamic Chapel" vereint die Grundprinzipien christlicher und islamischer Baukunst. Die Installation bricht mit Konventionen, eröffnet neue Gedankenräume, in denen sich der Betrachter mit den Gemeinsamkeiten, aber auch den Unterschieden  von Islam und Christentum auseinandersetzen kann.  SchülerInnen, die bereits im Vorfeld der Ausstellung einbezogen werden, erleben einen Transfer der Religionen, der Kunstgeschichte bis hin zur zeitgenössischen Kunst und bereichern mit neuen Perspektiven ihr Weltbild. Ihre Beiträge werden in die Ausstellung in der Städtischen Galerie integriert. 

Das Projekt wird gefördert vom LAP Ostfildern, sowie der Baden-Württemberg-Stiftung in Kooperation mit dem Integrationsministerium im Rahmen des Programmes „Vielfalt gefällt - 60 Orte der Integration“, www.vielfaltgefällt.de

 

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10. November 2013 -  Januar 2014

Klaus Illi

Der in Ostfildern lebende, renommierte Künstler Klaus Illi plant die Präsentation dreier zentraler Werkgruppen: Pneuma, Katharsis und Sisyphos.
Allen Werkgruppen ist gemein, dass sie Raum und Zeit als zentrale Komponenten menschlichen Daseins erfahrbar machen und einen Moment der Bewusstwerdung oder auch des Innehaltens anstreben.

So wird die Ausstellung unter dem Arbeitstitel „Ultima Latet“ das Phänomen der „Zeit“ umkreisen. In diesem Kontext plant der Künstler etwa eine „unberechenbare, disfunktionale“ Uhr, wie auch eine Arbeit zum Thema „Unendlichkeit“.
Auch die „Atemarbeiten“ haben einen starken Zeitbezug. Dieser wird geradezu körperlich erfahrbar, indem er Einfluss auf die Atmung des Betrachters nimmt.
Die Realisierung einer kinetischen Sisyphosmaschine thematisiert das menschliche Leben als einen nicht endenden Prozess der  Anstrengung, der Wiederholung, der Bemühung, der Suche.

Informationen zum Künstler finden Sie unter http://klaus-illi.jimdo.com/