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Rund um den Herzog-Philipp-Platz, Parksiedlung

Der Herzog-Philipp-Platz bildet das Zentrum des west­lichen Teils der Parksiedlung.

In den flankierenden Ge­bäuden findet man (fast) alles, was zur Infrastruktur eines Wohngebietes ge­hört: Einkaufs­möglichkeiten, Bankautomaten, Gaststätten, Apotheke und nicht zuletzt auch die evangelische Kirche.

Sitzbänke und eine Schachan­lage laden zum Verweilen und zum nachbarschaftli­chen Treff ein. Ein Pferd aus Bronze, geschaffen von dem Schwäbisch Gmünder Bildhauer Fehrle, erinnert an die Zeiten, als das Gelände der Park­siedlung noch Teil des Königlichen Privatgestüts Gestüts Scharnhausen-Weil war.

Wer durch die Straßen rund um den Herzog-Philipp-Platz schlendert, kann ganz unterschiedliche Haus­typen feststellen: Da sind zunächst die Wohnblocks links und rechts der westlichen Gerhart-Hauptmann-Straße. Sie dienten beim Bau der Siedlung vor allem der Linderung der Wohnungsnot für Flüchtlinge und Heimat­vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Geschoss­wohnungsbau machte es möglich, dass viele proviso­rische Baracken in und um Nel­lingen abgebaut werden konnten.

Im östlichen Teil der Gerhart-Hauptmann-Straße und nördlich der Robert-Koch-Straße - also dem Neckartal zu - findet man Ein­familienhäuser in verschiedenen Ausführungen. Einheimische und auswärtige bauwil­lige Familien konnten sich hier ihren Traum vom eige­nen Heim verwirklichen. Die Palette reicht von einfa­chen Rei­henhäuschen bis zu noblen Bungalows ent­lang der Park- und Fried­rich-List-Straße.

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