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Zur Geschichte des KuBinO

 

Nellingen StadthalleAm 19. November 1971 wurde die Festhalle Nellingen eingeweiht. Architekt war Professor Werner Luz aus Bad Cannstatt. Er hatte bereits auch die Realschule erbaut, die in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadthalle stand. "Diese Festhalle soll der gesellschaftliche Mittelpunkt für die Bürgerschaft werden", sagte Nellingens Bürgermeister Karl Friedrich Binder bei der Eröffnung. Im Saal der Halle fanden 1.000 Menschen Platz (500, wenn Tische aufgestellt waren). Auch an die Schüler des nahen Schulzentrums wurde gedacht: Vier Schulklassen erhielten Nebenräume wie Duschen, Umkleideräume und Geräteräume. Die Halle war dreifach teilbar, neben der Bühne als Gymnastikraum konnte der Saal in zwei Turnhallen geteilt werden. Auch ein Restaurant für 90 Gäste sowie vier Kegelbahnen fand man in dem Gebäudekomplex.

1973 wurde beschlossen, dass zwei- bis dreimal im Jahr von der Gemeinde organisierte Veranstaltungen stattfinden sollten. So waren bereits das Stuttgarter Kammerorchester sowie die Wiener Sängerknaben zu Gast in Ostfildern. 1976 wurde die Festhalle Nellingen in Stadthalle umbenannt. 1988 wurden Stadthalle und Restaurant modernisiert und erweitert. Nach einer Grundlegenden Renovierung fand 1990 die Wiedereröffnung statt. 2009 begann der Umbau zum KuBinO.

 

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