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19.10.2017

Das Haushaltsziel kann noch erreicht werden

Der Gemeinderat hat von der Fortschreibung des Finanzzwischenberichts Kenntnis genommen. Der Ansatz von 18,5 Millionen Euro Einnahmen aus der Gewerbesteuer ist noch nicht sicher.

Der Erste Bürgermeister Rainer Lechner hat bei der Fortschreibung des Finanzzwischenberichts den Gemeinderat darüber informiert, dass „wir heute nicht davon ausgehen können, den Planansatz bis zum Jahresende erreichen zu können“. Im Ergebnishaushalt sei die Gewerbesteuer mit einem Ansatz von 18,5 Millionen Euro aus heutiger Sicht bis zum Jahresende noch nicht gesichert. Beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer seien hingegen geringe Mehrerträge möglich. Im Finanzhaushalt werden die Grundstückserlöse um 373.500 Euro geringer ausfallen, weil Einzahlungen aus einem Baugebiet langsamer als erwartet erfolgten. Zudem hätte die Baukostenabrechnung des integrierenden Förderzentrums in der Parksiedlung zu Nachzahlungen in Höhe von 202.350 Euro geführt.

Lechner ging davon aus, dass das voraussichtliche Ergebnis im Ergebnishaushalt unverändert bei einem Überschuss in Höhe von 1,59 Millionen Euro bleibe. Allerdings schmälere sich die Liquidität um 467.860 Euro mehr, als im Nachtragshaushalt veranschlagt. „Der Wert kann aber aus der Reserve finanziert werden“, sagte Lechner.

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