Logo

http://www.ostfildern.de//Auszeichnung+f%C3%BCr+Petra+H%C3%B6nschel_Gehrung-p-22886.html

20.12.2017

Auszeichnung für Petra Hönschel-Gehrung

Foto: Petra Hönschel-Gehrung ist seit 20 Jahren im Gemeinderat dabei. Foto: Wangner

Die Gemeinderätin Petra Hönschel- Gehrung (Freie Wähler) ist für ihre 20-jährige Zugehörigkeit zum Gremium von Christof Bolay geehrt worden.
Der Oberbürgermeister überreichte der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in Würdigung ihrer langjährigen Tätigkeit das Verdienstabzeichen in Silber und eine Urkunde des Städtetags Baden-Württemberg.

„Sie nehmen Ihre Aufgabe als Gemeinderätin sehr ernst und sind mit spürbarem Herzblut dabei“, sagte Bolay. „Was ich Ihnen hoch anrechne ist, dass Sie jemand sind, die nicht nur gegen die Verwaltung austeilen kann – was nebenbei gesagt in meinen Augen natürlich immer vollkommen unbegründet ist –“, sagte der Oberbürgermeister mit einem Augenzwinkern, „sondern dass Sie auch in der Lage sind, mit Kritik umzugehen. Diese Gabe ist nicht gleichmäßig auf die Menschheit verteilt.“ Das Herz der Gemeinderätin schlage in der kommunalpolitischen Arbeit für die Schulen, die Vereine und den Sport, „aber eben auch für die Erzieherinnen und Erzieher“. Wenn es nach der Gemeinderätin ginge, dann würden diese ganz anders bezahlt, als das der Fall ist. Durch ihre Verwurzelung in den Vereinen und natürlich durch ihren Beruf als Lehrerin habe sie das Ohr sehr nahe an dem, was die Bürgerschaft denkt oder drückt. „Ich bin sicher, dass Ihnen das bei den Beratungen im Gremium hilft“, sagte Bolay – ebenso wie ihr gutes Gedächtnis oder wahlweise eine gut funktionierende innere Verwaltung. „Denn wenn wir zusagen, bis zu einem bestimmten Termin etwas zu machen, können wir sicher sein, spätestens in der Sitzung danach darauf angesprochen zu werden. Der Oberbürgermeister freue sich auf eine weiter gute Zusammenarbeit. Als Dankeschön gab es für die Gemeinderätin Blumen und einen Büchergutschein. Petra Hönschel-Gehrung dankte für die Auszeichnung. „Ich setze mich gerne für die Stadt ein“, sagte sie.

Zurück zur Übersicht