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Anerkennungskultur für Engagement und Ehrenamt in der Stadt Ostfildern

Echte Anerkennung ist zunächst eine Haltung, mit der Hauptamtliche in Einrichtungen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung dem Bürgerschaftlichen Engagement begegnen.

Sie ist eine der „Währungen“, mit denen Engagement geschätzt und somit gewürdigt wird.

Eine ausgereifte Anerkennungskultur geht weit über einzelne Anerkennungsinstrumente oder -anlässe hinaus: Sie bildet ein dynamisches Ganzes, ist Ausdruck einer sozialen Kultur, in der Engagement hoch angesehen wird.

Konkret heißt das: Anerkennungskultur

Gerade für kommunale Fachkräfte im Bürgerschaftlichen Engagement ist der Aufbau einer Anerkennungskultur in der Einrichtung ein zentrales Schlüsselinstrument der Unterstützung engagierter Menschen. Dies beginnt bereits in der Vorbereitung, wenn es um die zunächst kaum lösbar erscheinende Frage geht, wen man anerkennen soll, wen zunächst nicht, aber wann und wie?

Die „Ehrennadel“ scheint dabei ein veraltetes Instrument zu sein.

Ziel einer umfassenden Anerkennungskultur ist es,

Eine neue Anerkennung sucht daher gezielt nach neuen Formen der Wertschätzung. Sie folgt den Grundideen der Würdigung und Weiterbildung.

So ist Weiterbildung zum einen einer der meistgenannten Wünsche von Engagierten zu ihrer eigenen Unterstützung, zum anderen macht sie Lust auf mehr: auf mehr Wissen und mehr Engagement.

Dies ist als das Credo der Anerkennungskultur zu bezeichnen.

Angebote für die Bürgerschaft wie eine Anlaufstelle (KoBE), hauptamtliche Begleitung in den Einrichtungen, eine Freiwilligen Agentur (Fenster), das Danke Fest, die nunmehr sechste Staffel eines anspruchsvollen Fortbildungs-Programm 2016/2017 sind einige Beispiele für erlebbare und (er-)greifbare Möglichkeiten.

Sie bringen eine aufrichtige Haltung zum Ausdruck und scheinen eine angemessene Form zu sein.

Sie stehen zudem mit einer hohen Wirksamkeit für die Einleitung nachhaltiger Prozesse.